Am 12. September finden die Kommunalwahlen statt. Der CDU-Stadtverband hat trotz der Pandemie für eine Aufstellung eines starken Teams mit erfahrenen und neuen Kandidaten sorgen können.
Die Herausforderungen in den kommenden fünf Jahren machen ein stabiles Team, dessen Mitglieder in unterschiedlichen Arbeitsgruppen ihre Erfahrungen einbringen, erforderlich. Der Stadtverband der CDU hat in der vergangenen Periode für ein stabiles Team gesorgt, während in anderen Gruppen durch ein Kommen und Gehen eine nachhaltige Zusammenarbeit erschwerte.
Der Rat darf sich nicht mit sich selbst beschäftigen sondern mit den Themen, die unsere Stadt beschäftigen.
Wenn Sie Fragen an uns haben oder mit uns sprechen wollen, stehen wir Ihnen unter der WhatsApp-Nummer: +49 5766 4170 566 gerne zur Verfügung.
Ihr CDU-Stadtverband Rehburg-Loccum
Fünf der 14 neuen Kandidaten sind zum ersten Mal mit dabei.
Der CDU-Stadtverband in Rehburg-Loccum hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinem kompetenten Team stärkste Kraft im Stadtparlament zu werden. Das CDU-Kandidatenteam für die Stadtratswahl und die CDU-Kandidatenteams für die fünf Ortsratswahlen bestehen nicht nur aus erfahrenen Kommunalpolitikern sondern auch aus Kandidaten, die sich zum ersten Mal zur Wahl stellen.
Für die Kreistagswahl schickt die CDU in Rehburg-Loccum drei ihrer erfahrensten Kandidaten ins Rennen, damit die Interessen der Rehburg-Loccumer auch kreisweit gut vertreten werden können. Die CDU-Kandidaten rufen alle Rehburg-Loccumer auf, am Sonntag, den 12.September zur Wahl zu gehen.
In den nächsten fünf Jahren haben die CDU-Kandidaten gravierende Entscheidungen für die politischen Gremien auf ihrer Agenda, die helfen können, den Alltag aller Rehburg-Loccumer zu verbessern. Mit dem Slogan „Starkes Team für rehburg-Loccum“ will die CDU nicht nur das erhalten, was bisher erreicht werden konnte, sondern sieht durch eine Stärkung der Wirtschaftskraft gute Entwicklungsperspektiven für künftige Projekte in unserer Stadt Rehburg-Loccum und in unserem Landkreis Nienburg/Weser.
Durch kompetent agierende CDU-Kandidaten, die ihre wirtschaftliche Kompetenz u. a. in leitender Stellung in Unternehmen oder durch freiberufliche Tätigkeit erworben haben, ist die CDU in der Stadt Rehburg-Loccum bestens aufgestellt, um die kommenden Herausforderungen bewältigen zu können.
„Einfach nur durch die Nennung des Zieles der Wirtschaftsstandort sichern, hat man diese noch nicht erreicht“ gibt Ernst Busse, CDU-Spitzenkandidat für den Stadtrat, zu bedenken. „Allein durch die Stabilisierung und Stärkung der Wirtschaftskraft in Rehburg-Loccum können die Grundlagen dafür geschaffen werden, damit bestehende kommunale Einrichtungen in ihrer Angebotsbreite erhalten werden können“ führt er weiter aus. Aus diesem Grund gehören die Ziele Sicherheit, Wirtschaftskraft und Stärkung der Familien zu den Hauptschwerpunkten der CDU für die kommende Periode.
Der Bundesrat hat am 27. März 2026 einem Gesetz zugestimmt, das den Wolf in das Bundesjagdgesetz aufnimmt. Damit wird der Wolf künftig als jagdbare Tierart geführt – unter klaren gesetzlichen Voraussetzungen und weiterhin eingebettet in den bestehenden Artenschutz.
Der CDU-Kreisverband begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich als wichtigen und längst überfälligen Schritt hin zu einem wirksamen Wolfsmanagement.
Besonders hervorheben möchten wir in diesem Zusammenhang das langjährige Engagement unseres Landtagsabgeordneten Dr. Frank Schmädeke. Seit 2017 setzt er sich mit großem Einsatz für dieses Thema ein, steht im engen Austausch mit Weidetierhaltern, Verbänden und Behörden und hat die Sorgen und Herausforderungen im ländlichen Raum immer wieder klar benannt.
Für dieses unermüdliche Engagement danken wir ihm ausdrücklich.
Differenzierung nach Erhaltungszustand
Kern der Neuregelung ist die Unterscheidung zwischen einem günstigen und einem ungünstigen Erhaltungszustand der Wolfspopulation.
Liegt ein günstiger Erhaltungszustand vor, können die zuständigen Behörden revierübergreifende Managementpläne aufstellen. Ziel ist es, den Bestand dauerhaft zu sichern und gleichzeitig auf regionale Entwicklungen zu reagieren. In solchen Fällen kann eine Bejagung in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Oktober ermöglicht werden, sofern der günstige Zustand dadurch nicht gefährdet wird.
Ein günstiger Erhaltungszustand ist dann gegeben, wenn die Population langfristig gesichert ist, ausreichend Lebensraum und Nahrung vorhanden sind und keine Gefahr des Aussterbens besteht.
Bei einem ungünstigen Erhaltungszustand bleibt die Jagd hingegen auf Ausnahmefälle beschränkt. Sie ist dann nur zulässig, um erhebliche wirtschaftliche Schäden abzuwenden oder aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Gesundheit. Zusätzlich können schwer schützbare Weidegebiete – etwa an Deichen oder in alpinen Regionen – gezielt für Maßnahmen freigegeben werden.
Wachsende Herausforderungen für die Weidetierhaltung
Die Rückkehr des Wolfs nach Deutschland ist ein Erfolg des Artenschutzes. Gleichzeitig nehmen jedoch die Konflikte mit der Weidetierhaltung seit Jahren spürbar zu.
Im Jahr 2024 wurden bundesweit rund 1.100 Übergriffe registriert, bei denen etwa 4.300 Nutztiere verletzt oder getötet wurden. Für Herdenschutzmaßnahmen wurden rund 23,4 Millionen Euro aufgewendet, hinzu kamen etwa 780.000 Euro an Ausgleichszahlungen für betroffene Tierhalter.
Quelle: Eigene Darstellung auf Grundlage offizieller Wolfsmonitoring-Daten Niedersachsen (NLWKN)
Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie groß der Handlungsdruck insbesondere im ländlichen Raum geworden ist.
Ausgewogener Ansatz zwischen Schutz und Praxis
Mit der Aufnahme ins Jagdrecht wird ein notwendiger Ausgleich geschaffen: Der Wolf bleibt geschützt, gleichzeitig erhalten die Länder mehr Handlungsspielraum für ein aktives und regional angepasstes Management.
Aus Sicht des CDU-Kreisverbandes ist klar: Artenschutz und Weidetierhaltung dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ziel muss ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Wolf sein, der die Interessen der Menschen im ländlichen Raum ebenso berücksichtigt wie den Schutz der Art.
Das Gesetz wird nun ausgefertigt und tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.
Nienburger CDU-Fraktion ordnet Berichterstattung ein
Die aktuelle Berichterstattung in der HARKE zur Stadtentwicklung und zur Abwahl der Ersten Stadträtin hat viele Fragen aufgeworfen – auch bei unseren Mitgliedern und Bürgerinnen und Bürgern.
Als CDU-Ratsfraktion möchten wir dazu eine klare und sachliche Einordnung geben. Denn: Ein vollständiges Bild entsteht oft erst, wenn Zusammenhänge ergänzt und Entscheidungen transparent erklärt werden.
In unserer ausführlichen Stellungnahme greifen wir zentrale Punkte auf, darunter:
den tatsächlichen Stand wichtiger Stadtentwicklungsprojekte
die Hintergründe zur Entscheidung über das Stadtarchiv
die Situation in der Verwaltung nach der Abwahl
sowie die Gründe für die Abwahl selbst
Wir stehen für Transparenz, Verantwortung und eine ehrliche Kommunikation – und bleiben dazu gerne mit Ihnen im Gespräch.
CDU-Ratsfraktion Nienburg
👉 Unsere vollständige Stellungnahme können Sie hier herunterladen:
Wie steht es um die Einsatzfähigkeit der Polizei im ländlichen Raum? Welche Herausforderungen prägen den Arbeitsalltag vor Ort – und wo besteht politischer Handlungsbedarf? Mit diesen Fragen hat sich unserer heimischer CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Frank Schmädeke bei einem ausführlichen Gespräch in der Polizeiinspektion Nienburg beschäftigt.
Gesprächspartner waren der Leiter der Polizeiinspektion, Stefan Schara, sowie die Polizeihauptkommissare Abel und Daniel Jahn. In offener Atmosphäre wurde ein umfassender Einblick in die aktuelle Situation der Polizei im Landkreis Nienburg und im Bereich Schaumburg gegeben.
Wachsende Aufgaben bei begrenzten Ressourcen
Ein zentrales Thema war die personelle Entwicklung. Zwar werden Abgänge grundsätzlich ersetzt, gleichzeitig verschiebt sich Personal zunehmend aus der Fläche in städtische Bereiche. Für den ländlichen Raum bedeutet das: weniger Kräfte vor Ort bei gleichbleibenden oder steigenden Anforderungen.
Hinzu kommt eine stetige Ausweitung der Aufgaben. Neue Themenfelder, zusätzliche Zuständigkeiten und spezialisierte Bereiche binden Personal, das im täglichen Einsatz fehlt. „Wenn immer mehr Aufgaben hinzukommen, ohne dass andere wegfallen, gerät das System unter Druck“, fasste Schmädeke seine Eindrücke zusammen.
Hohe Belastung im Arbeitsalltag
Die Gesprächspartner schilderten eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung. Insbesondere in angespannten Zeiten – etwa in den Sommermonaten – stoßen Dienststellen an ihre Grenzen. Teilweise müssen Prioritäten gesetzt werden, um den Streifendienst aufrechterhalten zu können.
Auch der steigende bürokratische Aufwand wurde deutlich angesprochen. Dokumentationspflichten, Schulungen und zusätzliche Vorgaben kosten Zeit, die im operativen Dienst fehlt. Gleichzeitig bringen neue IT-Systeme nicht immer die erhoffte Entlastung, sondern führen zunächst zu zusätzlichem Aufwand.
Gute Ansätze stoßen an Grenzen
Im Gespräch wurde auch deutlich, dass es vor Ort durchaus pragmatische Lösungsansätze gibt – etwa zur Entlastung bei bestimmten Einsatzlagen. Diese scheitern jedoch häufig an rechtlichen oder organisatorischen Vorgaben auf übergeordneter Ebene.
Aus Sicht der Polizei fehlt es teilweise an ausreichend Rückkopplung zwischen Praxis und Entscheidungsebene. Erfahrungen aus dem Alltag müssten stärker in politische und administrative Prozesse einfließen.
Klare politische Schlussfolgerungen
Für Dr. Frank Schmädeke ergibt sich daraus ein klarer Auftrag: „Wer die Polizei stärken will, muss sich an den realen Bedingungen vor Ort orientieren. Es geht nicht nur um Personalzahlen, sondern um Prioritäten, Strukturen und praktikable Lösungen.“
Konkret sieht er Handlungsbedarf beim Abbau von Bürokratie, bei einer realistischen Bewertung neuer Aufgaben sowie bei einer stärkeren Einbindung der Praxis in Entscheidungsprozesse. Ziel müsse es sein, die Einsatzkräfte spürbar zu entlasten und ihre Arbeit effizient zu unterstützen.
Wertschätzung für den Einsatz vor Ort
Bei allen Herausforderungen wurde im Gespräch eines deutlich: Die Polizei leistet im Landkreis Nienburg und darüber hinaus täglich engagierte und professionelle Arbeit. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch die passenden Rahmenbedingungen.
Schmädeke dankte den Gesprächspartnern für den offenen Austausch und kündigte an, die gewonnenen Eindrücke in seine Arbeit im Niedersächsischen Landtag einzubringen.
Hochwasserschutz ist kein abstraktes Thema – er betrifft ganz konkret die Sicherheit der Menschen auch hier bei uns im Landkreis Nienburg. Umso wichtiger ist es, dass angekündigte Maßnahmen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern vor Ort tatsächlich umgesetzt werden.
Die umweltpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Verena Kämmerling, hat bei der heutigen Pressekonferenz zum Küsten- und Hochwasserschutz 2026 deutlich gemacht: Die bisherigen Ankündigungen der Landesregierung reichen nicht aus.
„Entscheidend ist nicht nur die Höhe der bereitgestellten Mittel, sondern vor allem, ob Maßnahmen vor Ort auch tatsächlich umgesetzt werden können“, so Verena Kämmerling.
Nach Auffassung der CDU scheitert genau das derzeit zu oft an überzogenen naturschutzrechtlichen Vorgaben und fehlender Praxistauglichkeit. Während die Herausforderungen durch Hochwasserereignisse wachsen, bleibt die Umsetzung wichtiger Schutzmaßnahmen hinter den Möglichkeiten zurück.
Um Klarheit zu schaffen, hat die CDU-Landtagsfraktion eine Große Anfrage mit über 200 Einzelfragen eingebracht. Sie nimmt Finanzierung, Planung und Umsetzung im ganzen Land genau unter die Lupe.
Für uns als CDU im Landkreis ist klar: Wir brauchen keinen Ankündigungswettbewerb, sondern verlässliche Ergebnisse. Hochwasserschutz muss funktionieren – an der Küste genauso wie im Binnenland.
Dr. Frank Schmädeke betont: „Gerade für unsere Region ist ein verlässlicher und praxisnaher Hochwasserschutz unerlässlich. Wir brauchen Lösungen, die vor Ort umsetzbar sind und den Menschen echte Sicherheit geben – nicht nur gute Ankündigungen.“
Beim 8. Kommunalkongress der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Niedersachsen in Hildesheim dreht sich heute alles um die Frage, wie wir vor Ort gute Politik machen und Niedersachsens Zukunft gestalten.
Unter dem Motto „Vor Ort gestalten, Niedersachsens Zukunft sichern“ treffen sich zahlreiche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus dem ganzen Land zum Austausch, zu Diskussionen und zu praxisnahen Workshops.
Auch unser CDU-Kreisverband Nienburg ist heute vor Ort vertreten:
Dennis Seebode, Landratskandidat, Barbara Weißenborn, Kreistagsabgeordnete, und Frank Sabrowski, 2. Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbands Steimbke.
Das Programm bietet viele spannende Themen – von Kommunikation in der Kommunalpolitik über Social Media für kommunale Kampagnen bis hin zu Resilienz und klarer Haltung in herausfordernden Zeiten.
Ein besonderer Höhepunkt war an Morgen die Rede von David McAllister MdEP, der den Blick von der kommunalen Ebene über Europa bis zur internationalen Politik richtet. Seine Botschaft:
Gerade in einer unsicherer werdenden Welt braucht es ein starkes, handlungsfähiges Europa. Europa müsse transatlantikfähig bleiben, enger zusammenrücken und sowohl verteidigungs- als auch wettbewerbsfähiger werden.
Für uns ist der Kongress eine gute Gelegenheit, neue Ideen mitzunehmen, Kontakte zu knüpfen und Impulse für unsere Arbeit im Landkreis Nienburg zu sammeln. Austausch und neue Impulse beim Kommunalkongress der KPV in Hildesheim
Infostand der Frauen Union auf dem Nienburger Wochenmarkt
Die FrauenUnion des CDU-Kreisverbands Nienburg lädt am Sonnabend, 7. März, zu einem Infostand in die Nienburger Innenstadt ein.
📍 Sie finden uns ab 10 Uhr am Eingang zum Ratskeller.
Organspende ist ein sensibles Thema – eines, über das viele Menschen nachdenken, aber nur wenige offen sprechen. Dabei kann eine bewusste Entscheidung Leben retten und Angehörigen in schweren Stunden Orientierung geben.
Gerade als FrauenUnion sehen wir es als unsere Aufgabe, gesellschaftliche Themen aufzugreifen, die von großer Bedeutung sind, im Alltag jedoch oft zu wenig Raum bekommen. Verantwortung, Fürsorge und Solidarität sind keine abstrakten Begriffe – sie zeigen sich ganz konkret in Fragen wie dieser.
Uns geht es nicht um Belehrung oder Druck. Wir möchten informieren, zuhören und den offenen Austausch ermöglichen. Viele Menschen sind unentschlossen oder haben Fragen – genau dafür wollen wir ansprechbar sein.
Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen schaffen wir Raum für persönliche Gespräche – zur Organspende und auch zu weiteren Themen, die Sie bewegen.
Wer unsere Postkarte ausfüllt, nimmt zudem an einer kleinen Verlosung teil. 🎁 Zu gewinnen gibt es einen Massage-Gutschein.
Wir freuen uns auf gute Gespräche, ehrliche Meinungen und einen respektvollen Dialog.
Am 13. September stellen wir die Weichen für die Zukunft unseres Landkreises Nienburg/Weser. Mit vielen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten treten wir für die Gemeinde-, Samtgemeinde- und Kreisräte an. Gemeinsam wollen wir Verantwortung übernehmen – für starke Kommunen und einen handlungsfähigen Landkreis.
Besonders im Mittelpunkt stehen die Themen, die die Menschen unmittelbar bewegen: Gute Pflege-und Gesundheitsversorgung, eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze, wohnortnahe Kitas und Schulen, moderne Infrastruktur und Digitalisierung sowie eine verantwortungsvolle Haushaltsführung.
Ein zentrales Anliegen ist die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Haus- und Fachärzte, ein leistungsfähiger Klinikstandort, verlässliche Rettungsdienste und tragfähige Pflegeangebote sind entscheidend für die Lebensqualität in unserer Region. Wer hier lebt, muss sich auf eine gute medizinische Versorgung verlassen können.
Als CDU-Landratskandidat steht Dennis Seebode für Führung mit Sachverstand und klarer Haltung. Der 44-Jährige ist im Landkreis verwurzelt und bringt neben seiner beruflichen Erfahrung im öffentlichen Dienst umfangreiche kommunalpolitische Erfahrung mit.
Unser Ziel ist klar: ein wirtschaftlich starker, sozial ausgewogener und zukunftsfähiger Landkreis Nienburg/Weser – für alle Generationen.
Unser Ziel ist klar: ein wirtschaftlich starker, sozial ausgewogener und zukunftsfähiger Landkreis Nienburg/Weser – für alle Generationen.
Beim Bundesparteitag der CDU in Stuttgart war der Kreisverband Nienburg engagiert vertreten. Für die Frauen Union nahm deren Vorsitzende Michaela Klein teil und brachte die Perspektiven und Anliegen der Frauen aus unserem Kreisverband in die Beratungen ein. Für den CDU-Kreisverband war der stellvertretende Vorsitzende Heinrich Kruse als Delegierter vor Ort.
Im Mittelpunkt des Parteitages standen die Rede und die Wiederwahl von Friedrich Merz zum Bundesvorsitzenden der CDU. In seiner Grundsatzrede setzte er klare Akzente für die inhaltliche und organisatorische Neuaufstellung der Partei und betonte den Anspruch der CDU, Verantwortung für Deutschland zu übernehmen und Orientierung in herausfordernden Zeiten zu geben. Die Wiederwahl unterstreicht den geschlossenen Rückhalt für seinen Kurs.
Darüber hinaus setzte der Parteitag wichtige inhaltliche Impulse. Die Frauen Union machte deutlich, wofür sie steht: für die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen, faire Chancen im Berufsleben und bessere Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Unternehmerinnen. Ebenso im Fokus stehen eine verlässliche Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie der entschlossene Kampf gegen Gewalt an Frauen und Kindern.
Ein weiteres Ziel bleibt klar: mehr Frauen in Verantwortung – in der Partei, in Parlamenten und in Führungspositionen. Eine starke Volkspartei lebt von unterschiedlichen Perspektiven und vom aktiven Engagement ihrer Mitglieder.
Wir danken Michaela Klein und Heinrich Kruse für ihren Einsatz in Stuttgart und freuen uns auf ihre Berichte im Kreisverband. Die Impulse des Bundesparteitages werden wir auch in Nienburg konstruktiv aufgreifen und weiterentwickeln – für eine starke CDU vor Ort und in Deutschland.
Gemeinsame Veranstaltung von SeniorenUnion und FrauenUnion
Die SeniorenUnion und die FrauenUnion laden am 20. April 2026 um 15:00 Uhr ins Weserschlößchen zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht ein hochaktuelles Thema: Heimatschutz – Sicherheit beginnt vor unserer Haustür.
In einer Zeit wachsender internationaler Spannungen und neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen rückt auch der Schutz der eigenen Infrastruktur und der Bevölkerung stärker in den Fokus. Heimatschutz bedeutet dabei weit mehr als militärische Präsenz – es geht um Resilienz, Unterstützung im Krisenfall und die enge Verzahnung von Bundeswehr, Reservisten und zivilen Strukturen.
Als Referent konnte Dr. Heinz-Axel Kirchwehm gewonnen werden. Der ehemalige Kompaniechef der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSU) Nordheide der Bundeswehr war maßgeblich in der Rekrutierung und Ausbildung von Reservisten für den Heimatschutz eingebunden.
Foto: Bundeswehr Niedersachsen
Aus seiner langjährigen Führungs- und Ausbildungserfahrung wird er einen fundierten Einblick in Organisation, Auftrag und aktuelle Herausforderungen des Heimatschutzes geben.
Gerade die gemeinsame Ausrichtung durch SeniorenUnion und FrauenUnion unterstreicht, dass Sicherheitsfragen alle Generationen betreffen. Während die SeniorenUnion ihre sicherheitspolitische Erfahrung und historische Perspektive einbringt, setzt die FrauenUnion wichtige Impulse im Hinblick auf gesellschaftliche Resilienz, Verantwortung für Familien und den Zusammenhalt in Krisenzeiten.
Die Veranstaltung bietet neben dem fachlichen Vortrag auch Raum für Fragen, Diskussion und persönlichen Austausch bei Kaffee und Kuchen. Interessierte Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen.
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nienburg spricht sich klar gegen die geplante Höherlegung des Radweges am Südring aus. Die veranschlagten Kosten von 71.000 Euro stünden in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Problemlage, so die Fraktion.
Zwar komme es zeitweise zu Überschwemmungen auf dem betreffenden Abschnitt im Bereich der Brücke des Südrings über den Meerbach – allerdings ausschließlich dann, wenn der Meerbach tatsächlich Hochwasser führe. Der Eindruck, bereits normale Regenfälle würden regelmäßig für unpassierbare Zustände sorgen, sei irreführend.
„Wir reden hier nicht über ein dauerhaftes Problem, sondern über wenige Tage im Jahr, an denen der Meerbach Hochwasser führt“, erklärt die CDU-Fraktionsvorsitzende Barbara Weißenborn. „An genau dieser Stelle wurde beim Bau des Weges bewusst ein Hochwasserüberlaufpolder eingeplant. Wenn dort Wasser steht, erfüllt dieser Bereich seinen Zweck. Dann hat für kurze Zeit im Jahr die Natur Vorrang.“
Darüber hinaus bestehe rund um den Südring ein gut ausgebautes Wegenetz, sodass die betroffene Stelle problemlos umfahren werden könne. Für Fußgänger sei der Abschnitt selbst bei höherem Wasserstand meist passierbar. Einschränkungen träfen in erster Linie Radfahrer – insbesondere Nutzer von E-Bikes, für die das Durchfahren größerer Wasserflächen nicht ganz unproblematisch sei.
„Aber rechtfertigt das Investitionen von 71.000 Euro? Ganz sicher nicht“, so Weißenborn weiter. „Geld und Arbeitsaufwand stehen hier in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen – zumal bislang nicht einmal gesicherte Fördermittel vorliegen.“
Statt punktuell viel Geld für eine nur gelegentlich betroffene Stelle auszugeben, sieht die CDU an anderer Stelle deutlich größeren Handlungsbedarf für den Radverkehr in Nienburg. „Viele Radfahrer würden erheblich mehr profitieren, wenn wir an der Großen Drakenburger Straße endlich einen Fahrradstreifen abmarkieren oder die Radwegeverbindung von der Hannoverschen Straße in die Innenstadt in einen besseren Zustand versetzen würden“, betont Weißenborn. „Das würde den Radverkehr insgesamt deutlich verbessern und die Sicherheit im Alltag spürbar erhöhen.“
Zum Vergleich verweist die CDU-Fraktion zudem auf die Unterführung am Berliner Ring, die bei Meerbach-Hochwasser ebenfalls überspült werde, ohne dass bislang über eine kostenintensive Anhebung diskutiert worden sei.
Die CDU fordert daher, die Maßnahme nicht weiterzuverfolgen und die Haushaltsmittel stattdessen gezielt für Projekte einzusetzen, bei denen ein echter und dauerhafter Handlungsbedarf besteht – insbesondere dort, wo viele Bürgerinnen und Bürger täglich unterwegs sind.